Was, wenn Loslassen kein passives Aufgeben ist, sondern ein aktiver Prozess ? In dieser Folge spricht Anna Schaub mit ihrer Mitarbeiterin Christiane über ein zentrales Lebensthema – das Loslassen. Du erfährst, wie du lernst, zwischen Ereignissen und Ergebnissen zu unterscheiden, und warum genau diese Unterscheidung dein Leben grundlegend verändern kann.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum Loslassen nicht bedeutet, dass dir etwas egal ist
- Wie du erkennst, ob du an einem Ergebnis oder Ereignis festhältst
- Welche Rolle deine unbewussten Kontrollstrategien spielen
- Was hinter scheinbar unsinnigen Wünschen wirklich steckt
- Warum verdrängen nicht dasselbe ist wie loslassen
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Viel Vergnügen!
Anna
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Folge 1 zum Buch – Glück vs. Erfüllung
Was, wenn das Streben nach Glück dich genau davon abhält, erfüllt zu leben? In dieser Auftaktfolge über „Die Erfüllungsformel“ spricht Anna Schaub über den entscheidenden Unterschied zwischen Glück und Erfüllung – und warum echte Klarheit der Schlüssel zu beidem ist.
▶️ Jetzt anhören: Glück vs. Erfüllung – Wie bekommt man beides?
♀️ Wirkungsvolle Meditation zum Loslassen & inneren Frieden Wenn dich das Thema Loslassen bewegt, dann schenkt dir diese geführte Meditation von Anna Schaub einen geschützten Raum, in dem du alte Gedanken loslassen und tiefen inneren Frieden finden kannst. Ideal nach dieser Folge – für mehr Klarheit, Gelassenheit und Verbundenheit mit dir selbst.
▶️ Jetzt meditieren: Meditation: Loslassen & innerer Frieden
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„Peace is not a result, it’s a way of being.“
Anna Schaub
Anna Schaub ist Life Coach und Ausbilderin. Sie wurde 1985 in Bielefeld geboren und beschäftigt sich schon ihr ganzes Leben mit dem menschlichen Bewusstsein. Ihre Suche nach Wegen, ein erfülltes Leben durch Kommunikation zu gestalten, führte sie nach Brisbane, München, Hamburg, London und Berlin. In London erlangte sie ihren Master in Communication Design und erkannte dabei, dass der Schlüssel zu einem erfüllten Leben in der Art und Weise liegt, wie wir mit uns selbst kommunizieren – und der Schlüssel zu erfolgreichem Coaching in der Qualität der Kommunikation mit anderen.
Schon während des Studiums schloss sie ihre Coaching-Ausbildung ab und machte sich als Coach und Trainerin selbstständig. Heute blickt sie auf mehr als 17 Jahre Erfahrung zurück und hat über 30.000 Menschen erreicht. Anna entwickelte eine eigene Coaching-Methode, die sie in ihrer Life-Coach-Ausbildung lehrt. Ihre Methode basiert auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen und vereint neurowissenschaftliche, psychologische und philosophische Elemente und die Liebe zu Menschen. Heute lebt sie erfüllt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in den Bergen südlich von München.
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Anna Schaub Coaching® – Der Podcast – Die Kunst des Loslassens
Eine Podcast-Folge mit Anna Schaub und Christiane
ANNA:
Hallo und herzlich willkommen zum Anna Schaub Coaching Podcast – der Podcast für wissenschaftlich basiertes Coaching für dein erfülltes Leben.
Ich freue mich, dass du wieder dabei bist. Heute gibt’s wieder eine ganz besondere Folge, denn ich habe erneut einen Ausschnitt aus meinem Buch mitgebracht. Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Ich habe ein Buch geschrieben! Es erscheint am 1. Oktober 2025 – und du kannst es jetzt schon direkt beim Verlag vorbestellen. Der Vorteil: Du sparst dir die Versandkosten. Den Link dazu findest du wie immer in den Shownotes. Ab 1. Oktober ist es dann überall erhältlich, wo es Bücher gibt.
Bis zur Veröffentlichung – und vielleicht auch noch ein paar Folgen darüber hinaus – werde ich immer wieder Auszüge aus dem Buch lesen oder Themen aus dem Buch hier im Podcast vertiefen.
Dafür habe ich ein neues Format entwickelt: Meine wundervolle Mitarbeiterin Christiane interviewt mich – denn sie stellt genau die Fragen, die ihr euch auch stellt. Du kannst uns natürlich auch jederzeit deine eigenen Fragen schicken – Christiane bringt sie dann mit in den Podcast, sodass du wirklich tief in das Thema eintauchen kannst.
In dieser Folge geht es um das Thema Loslassen. Vielleicht ein Thema, das dich gerade beschäftigt – weil du etwas aus der Vergangenheit nicht loslassen kannst. Vielleicht war es ein Ereignis, das dich verletzt hat oder das du als ungerecht erlebt hast. Oder es geht um aktuelle Herausforderungen – wie der Umgang mit bestimmten Familienmitgliedern, bei denen es dir schwerfällt zu akzeptieren, dass sie sind, wie sie sind. Vielleicht betrifft es auch deine Zukunft – Träume oder Wünsche, von denen du spürst, dass sie sich so nicht mehr erfüllen werden. Ein Beispiel ist der unerfüllte Kinderwunsch – ein großes Thema für viele Menschen.
Loslassen kann viele Formen annehmen – wir beleuchten heute einige davon. Natürlich nicht jede einzelne Facette, aber du wirst viele Impulse mitnehmen können. Und im Buch findest du alles noch einmal vertieft zum Nachlesen.
Also: Lass uns einsteigen – mit dem Thema Loslassen und mit Christianes wunderbaren Fragen.
CHRISTIANE:
Hallo Anna, ich freue mich sehr, wieder hier zu sein! Ich habe ein paar richtig spannende Fragen mitgebracht, weil ich das Thema Loslassen unglaublich faszinierend finde. Und je mehr ich mich damit beschäftige, desto wirkungsvoller erscheint es mir.
Darf ich dir gleich meine erste Frage stellen?
ANNA:
Unbedingt! Leg los.
CHRISTIANE:
Also: Ich bin ja eine Praktikerin. Wie mache ich das denn nun konkret – das Loslassen?
ANNA:
Das ist natürlich die ultimative Einstiegsfrage.
Um wirklich loslassen zu können, brauchst du zuerst ein wenig Hintergrundwissen – vor allem eine ganz zentrale Unterscheidung, die sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Buch zieht. Es geht um die Unterscheidung zwischen Ereignissen und Ergebnissen.
Viele Menschen vermischen das – aber es sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Ereignisse in deinem Leben sind Dinge, auf die du keinen Einfluss hast – ganz egal, was du tust. Du kannst dich auf den Kopf stellen, meditieren, manifestieren, dreimal im Kreis laufen – es bleibt ein Ereignis.
Ergebnisse hingegen sind Dinge, auf die du durch dein Handeln, Denken oder dein Sein Einfluss nehmen kannst.
Ich lese dir dazu einen Abschnitt aus meinem Buch vor …
Die Kunst des Loslassens
(Lesepassage aus dem Buch „Die Erfüllungsformel“ – von Anna gelesen)
Die Kunst des Loslassens besteht darin, zu lernen, zwischen Ereignissen und Ergebnissen zu unterscheiden – und dich auf die Ergebnisse oder darauf, was du aus den Ereignissen machst, zu konzentrieren.
Auch wenn es manchmal nicht leicht zu erkennen ist, ist diese Unterscheidung entscheidend für ein erfülltes Leben. Der Versuch, Ereignisse zu kontrollieren, ist nicht nur zermürbend, sondern auch Zeitverschwendung. Diese Energie kannst du sinnvoller investieren – nämlich in das, worauf du wirklich Einfluss hast.
Diese Erkenntnis hatten schon die Stoiker:
„Konzentriere dich auf die Dinge, die du ändern kannst – und vernachlässige die, die außerhalb deiner Kontrolle liegen.“
Oder wie es Reinhold Niebuhr formulierte:
„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Eine Teilnehmerin meiner Ausbildung wünschte sich sehnlichst ein Kind. Sie versuchte, schwanger zu werden, erlitt mehrere Fehlgeburten. Sie wusste: Auf das Ereignis einer Schwangerschaft hatte sie nur begrenzt Einfluss – also konzentrierte sie sich auf das, was sie beeinflussen konnte. Zum Beispiel auf ihre Beziehung. Sie ging den Weg mit ihrem Mann – ohne Vorwürfe, ohne Schuldzuweisungen. Sie hielt die Verbindung stark, wo andere Paare daran zerbrechen.
Im Gegensatz dazu stand eine andere Teilnehmerin, die sich ausschließlich auf die Schwangerschaft konzentrierte – und darüber ihre Beziehung vernachlässigte. Beide hatten es schwer. Aber die erste Frau erlebte eine weniger leidvolle Zeit, weil sie ihre Energie dorthin lenkte, wo sie wirksam war.
Die größte Kunst beginnt, wenn ein Herzenswunsch nicht mehr erfüllbar ist.
Der erste Schritt ist: Trauer zulassen – denn Loslassen beginnt mit Annehmen.
Der zweite Schritt ist: Die Absicht hinter dem Wunsch erkennen.
Warum will ich dieses Kind? Geht es um Nähe? Um Geborgenheit? Um Zugehörigkeit? Diese Bedürfnisse sind echt – aber nicht zwingend an ein leibliches Kind gebunden.
Es gibt Menschen mit leiblicher Familie, die sich nie zugehörig fühlten – und andere, die ohne Kinder ein tiefes Gefühl von Verbindung erleben.
Wenn du dich auf den Kern deines Wunsches ausrichtest, kannst du loslassen, was nicht möglich ist – und gestalten, was möglich ist.
So wirst du zum Schöpfer deines Lebens.
CHRISTIANE:
Jetzt habe ich eine Ahnung bekommen von Ergebnissen und Ereignissen.
Und trotzdem fällt mir diese Trennung, auch mit deiner tollen Definition, manchmal schwer.
Ich hatte vor Kurzem z. B. eine Situation: Ich habe eine Absage für ein Projekt bekommen, das mir total am Herzen lag. Ich war richtig geknickt.
Tage später habe ich mich gefragt:
War das Problem die Absage selbst – oder meine Interpretation davon?
War das jetzt ein Ereignis – oder ein Ergebnis?
ANNA:
Super Frage – und die haben bestimmt viele.
Hier hilft es, noch einen Schritt weiter zu gehen:
Manchmal kannst du prüfen, ob du Einfluss auf etwas hattest. In deinem Beispiel: Warum hast du den Auftrag nicht bekommen?
Wenn die Rückmeldung lautet: „Du hast uns nicht überzeugt“ oder „Deine Präsentation war nicht klar“ – dann hattest du Einfluss. Dann war es (zumindest teilweise) ein Ergebnis.
Aber wenn der Auftraggeber sagt: „Wir haben uns für jemanden entschieden, der näher wohnt“ oder „Wir haben das Los entscheiden lassen“ – dann ist es ein Ereignis.
Etwas, das du nicht beeinflussen konntest.
Manchmal weiß man es aber nicht. Man bekommt kein Feedback. Und dann kommt die Lebenskunst ins Spiel:
Wenn du alles gegeben hast – also dich gut vorbereitet, dein Bestes gezeigt, die richtigen Bedingungen erfüllt – und es trotzdem nicht klappt, dann ist es ein Ereignis.
Diese Unterscheidung hilft dir, innerlich zur Ruhe zu kommen.
CHRISTIANE:
Das hilft total.
Und gleichzeitig erwische ich mich manchmal bei Gedanken wie:
„Hätte ich nur anders reagiert … hätte ich doch den Mund gehalten … dann wäre das Gespräch nicht eskaliert …“
Ich weiß, dass ich nicht alles kontrollieren kann – aber ich grüble trotzdem.
Was macht dieses Grübeln mit uns?
ANNA:
Ja, das kennen viele – mich eingeschlossen.
Und da kommen wir zur nächsten Schlüsselfrage:
Warum denkst du immer noch darüber nach, obwohl du weißt, du kannst es nicht mehr ändern?
Was ist die Absicht hinter dem Grübeln?
Oft geht es um Kontrolle:
Wir wollen das Leben kontrollieren – vor allem das Negative vermeiden und das Positive herbeiführen.
Aber Kontrolle funktioniert nur bei Ergebnissen, nicht bei Ereignissen.
Und selbst wenn du vielleicht Einfluss hattest – jetzt ist es vorbei.
In dem Moment, wo etwas entschieden wurde (z. B. du bekommst den Auftrag nicht), ist es ein Ereignis – und du kannst nichts mehr daran ändern.
Dann beginnt der Prozess des Loslassens.
CHRISTIANE:
Ich habe das Gefühl, ich klammere mich an solche Gedanken, weil ich mir insgeheim einrede:
„Wenn ich es besser gemacht hätte, wäre es anders gelaufen.“
Ist das eine Art von Selbstschutz?
ANNA:
Ja, das ist ganz menschlich.
Denn solange du glaubst, du hättest etwas anders machen können, bleibt das Gefühl von Kontrolle.
Aber diese vermeintliche Kontrolle hält dich in der Schleife fest.
Deshalb ist der zentrale Schritt beim Loslassen:
Erkenne die tiefere Absicht.
Warum willst du diesen Gedanken nicht loslassen?
Geht es um Anerkennung? Um Sicherheit? Um das Gefühl, geliebt zu werden?
Dann kannst du die Frage stellen:
Wie kann ich mir dieses Gefühl anders erfüllen?
Ohne an der Vergangenheit festzuhalten.
CHRISTIANE:
Ich merke gerade, wie oft ich denke:
Wenn ich etwas loslasse, bedeutet das, dass es mir egal ist.
Aber das fühlt sich irgendwie falsch an.
ANNA:
Ja! Das ist ein sehr verbreiteter Irrtum.
Loslassen heißt nicht, dass dir etwas egal ist.
Ganz im Gegenteil:
Gerade weil es dir wichtig ist, darfst du es bewusst loslassen – und zwar aus einer Haltung von Würde und Selbstverantwortung heraus.
Ein anderer Mythos ist:
„Wenn ich loslasse, wird sich mein Wunsch nicht erfüllen.“
Das stimmt nicht. Manche Wünsche erfüllen sich gerade dann, wenn du innerlich loslässt.
Loslassen bedeutet: Du bist im Vertrauen – nicht in der Kontrolle.
CHRISTIANE:
Und was ist mit unsinnigen Wünschen?
Also z. B. ein teures Outfit auf Social Media sehen und denken: „Das muss ich jetzt haben.“
Wie kann ich solche impulsiven Bedürfnisse loslassen?
ANNA:
Auch da gilt:
Frag dich – warum will ich das wirklich?
Geht es dir um Status, Zugehörigkeit, Sicherheit, Fülle?
Konsumwünsche entstehen oft aus einem inneren Mangel.
Wenn du den Mangel verstehst – und auflöst –, brauchst du das äußere Objekt nicht mehr.
Und kannst es leichter loslassen.
CHRISTIANE:
Könnte man sagen: Diese unsinnigen Wünsche sind wie ein „Mangelkompass“?
ANNA:
Ja, das ist ein schönes Bild!
Deine Impulse zeigen dir oft, wo ein inneres Bedürfnis nicht erfüllt ist.
Wenn du das erkennst, kannst du gezielter daran arbeiten – statt dich im Konsum zu verlieren.
CHRISTIANE:
Gibt es eigentlich auch so etwas wie „zu früh loslassen“?
Also aufgeben, bevor man wirklich alles versucht hat?
ANNA:
Gute Frage.
„Zu früh loslassen“ gibt es in dem Sinne nicht – denn wenn du zu früh losgelassen hast, wird dir das Thema später wieder begegnen.
Wenn es aber wirklich losgelassen ist – innerlich wie äußerlich –, dann war es reif.
Entscheidend ist:
Warum willst du es erreichen?
Und: Bist du noch bereit, weiterzugehen?
Wenn nicht – ist es okay. Vielleicht wartet ein anderer Weg auf dich.
CHRISTIANE:
Letzte Frage:
Woran erkenne ich, ob ich wirklich losgelassen habe – oder ob ich es mir nur einrede?
ANNA:
Super Frage.
Viele glauben, wenn sie losgelassen haben, denken sie nie wieder daran. Aber das stimmt nicht.
Du darfst traurig sein.
Gerade bei großen Herzenswünschen ist das völlig normal.
Du erkennst, dass du losgelassen hast, wenn du nicht mehr daran kleben bleibst.
Wenn der Gedanke kommt – aber auch wieder geht.
Wenn du nicht mehr leidest.
Wenn du wieder frei wirst für Neues.
CHRISTIANE:
Das Thema Gefühle …
Da könnten wir doch auch mal eine eigene Folge machen, oder?
ANNA:
Unbedingt. Das Thema Gefühle – und wie wir sie bewusst erleben – ist riesig. Und es kommt natürlich auch in meinem Buch vor.
Aber im Podcast machen wir dazu auch noch was. Vielleicht starten wir sogar eine kleine Umfrage, wenn das Buch raus ist – welche Themen euch am meisten interessieren.
ANNA (Abschluss):
Ich hoffe sehr, dass dir diese Folge gefallen hat und dass sie dir neue Perspektiven auf das Thema Loslassen gebracht hat. Wenn ja, dann freue ich mich sehr über eine positive Bewertung auf iTunes oder Spotify.
Und wenn du mein Buch „Die Erfüllungsformel“ jetzt schon vorbestellen möchtest – der Link ist in den Shownotes.
In jedem Fall wünsche ich dir eine erfüllte Zeit – und bis ganz bald.
Tschüss!